Die Seiten werden von einem Webserver geliefert. Angezeigt werden sie
von Browsern auf entsprechenden Clients. Weder der Server, noch die
Clients müssen besonders leistungsfähig sein - wichtiger ist
zuverlässiger Betrieb.
Der Webserver wird von Ihnen in Ihrem Netzwerk betrieben - daher gibt
es keine grundsätzlichen Datenschutzprobleme.
Typischer Aufbau
- Ein Webserver auf Linuxbasis (mit einer Zeile installierbar) wird über das Netzwerk
von
- mehreren Kleinstrechnern abgerufen. Diese Clients zeigen über HDMI
auf gut einsehbaren
- Full-HD-Fernsehern die Seiten im Vollbildmodus eines Browsers
an.
Details
Der Webserver kann eine virtuelle Maschine sein wenn Sie sowieso mit
virtuellen Maschinen arbeiten. Ansonsten genügt ein kleiner Rechner der
für Dauerbetrieb geeignet ist.
Die Anzeigerechner können z.B. Raspberry Pi 3 oder 4 sowie MiniPC auf
Atom-Basis sein.
Die Fernseher solten nur im Büro-Umfeld um die 40 Zoll Diagonale
haben. An Schulen sind inzwischen mindestens 60-Zoll-Fernseher im
Aulabereich empfehlenswert. Beachten Sie in Fluchtwegen die
Brandschutzvorschriften…
Fortgeschrittene
Netzwerkinfrastruktur
- Die Clients müssen den Tabulaserver per IP (genauer: per http)
erreichen.
- Eine Firewall oder ein Proxy dazwischen ist bei korrekter
Konfiguration unproblematisch.
- Solange die IP-Adressen der Clients aus dem privaten Adressraum (siehe
Wikipedia) sind, werden ihre Anfragen direkt bearbeitet.
- Anfragen aus öffentlichen IP-Bereichen werden blockiert und müssen
erst freigegeben werden:
- Durch Anmelden (mit Cookiespeicherung)
- Durch Freigabe einzelner IP-Adressen oder -Bereiche (in einer
Datei)
- Durch den Weg durch einen konfigurierten vertrauenswürdigen
Proxy.
- Bei Bedarf anfragen.