2026-01-03
Neue Clients werden standardmäßig per IP-Adresse identifiziert und tauchen zuerst in der Liste der unkonfigurierten Clients auf. Wenn der DNS-Server beim erstmaligen Zugriff einen Hostnamen liefert, so wird dieser als Name übernommen - relevant ist aber die IP-Adresse:

Ändert man beim Client den Namen oder eine andere Einstellung, so gilt er dann als verwalteter Client. Gibt es einen User mit demselben Namen, so kann man eine Kopplung einschalten, so dass der Client automatisch mit diesem User eingeloggt wird. (Gut für Stundenplaner). Hier landen auch erst einmal Clients, die generiert wurden. Siehe den Client “Kimchi”, der sich per Cookie identifiziert und den Client “Kummer”, der zwar angelegt wurde, aber noch auf das Login in einem Browser wartet, mit dem das Cookie angelegt wird:

Klickt man den Button Anzg, so landet der Client in der
wichtigsten Gruppe, den Anzeigerechnern.
Bei diesen erhält man deutlich mehr Einstellmöglichkeiten.

Primär werden Clients über die IP-Adresse erkannt (s.o.).
Eine weitere Identifikationsmöglichkeit sind Cookies. Dann wird technisch der einzelne Browser identifiziert. Theoretisch können auf einem Rechner zwei Browser mit verschiedenen Cookies zu Identifikation arbeiten.
Dazu wird zuerst ein Client angelegt, in dem ein eindeutiger Name gewählt wird.

Der angelegte Client taucht sofort danach als verwalteter Client auf. Seine Identifikation ist eine Buchstabe-Ziffernfolge, mit der man sich einmalig anmelden kann. Dabei wird im Browser ein Cookie für 1 Jahr mit einer ID gesetzt.
Wählt man in den Einstellungen “Anzeige der IP-Adresse”, so wird bei diesem Client die ID gekürzt angezeigt. In der Anzeige in der Clientkonfiguration ist der Code durch die ID ersetzt worden.